Something Less Something More / Pierre Bismuth, 2004 side by side / Anne Schneider, 2004 Glass / Jimmie Durham, 2006 Dan und Lia Perjovschi, 2007

Messen

Art Basel, art forum berlin, Viennafair

Christine König Galerie

Die Christine König Galerie wurde 1989/90 gegründet und übersiedelte 1999 mit drei weiteren Galerien in die Wiener Schleifmühlgasse. Zusammen mit der benachbarten Generali Foundation, der Kunsthalle Wien, der Wiener Secession, dem Wien Museum, dem Museumsquartier und den Galerien im Palais Eschenbach erhielt die architekturhistorisch interessante Gegend um Naschmarkt und Karlsplatz noch zusätzliche Bedeutung als der wichtigste Ort für zeitgenössische Kunst in Wien. 

Seit ihrer Entstehung präsentierte die Galerie international bekannte Künstler mit aktuellen Arbeiten erstmals auch in Österreich: Skip ARNOLD, Werner BÜTTNER, Jimmie DURHAM, David GOLDBLATT, Leon GOLUB, David HAMMONS, Rebecca HORN, Pierre KLOSSOWSKI, Karin KNEFFEL, Jannis KOUNELLIS, Vicken PARSONS, Gerhard RÜHM, Ann-Sofi SIDEN, Nancy SPERO, Stanley WHITNEY.
 
Parallel dazu wird eine dezidiert jüngere Generation von Künstlern, darunter auch österreichische Positionen, vorgestellt, die substanziell mit der älteren verknüpft ist: Adel ABDESSEMED, Pierre BISMUTH, Anetta Mona CHIŞA & Lucia TKÁČOVÁ, Barbara EICHHORN, die Gruppe G.R.A.M., Cameron JAMIE, Johanna KANDL, Constantin LUSER, Michaela MATH, Micha PAYER + Martin GABRIEL, Dan und Lia PERJOVISCHI, Andreas REITER RAABE, Anne SCHNEIDER, Sislej XHAFA.
 
Für die meisten Ausstellungen werden Werke und Projekte im Hinblick auf die Räumlichkeiten der Galerie produziert. Im Laufe der Zeit ergibt sich somit der Bezugsrahmen, um das Wesen der Galerie in der Kooperation mit dem Künstler und im Hinblick auf eine komplexer werdende Gesellschaft immer wieder neu zu überdenken, neu zu definieren und neue Zusammenhänge zu suchen. Für die Künstler der Galerie werden weiters internationale Ausstellungen und Projekte initiiert und organisiert und mit Katalogen dokumentiert. Die meisten der Künstler sind in den Sammlungen der europäischen und amerikanischen Museen vertreten.
 
Im Third Room der Galerie zeigen wir künstlerische Positionen, immer wieder auch im Bezug zur Ausstellung in den beiden Haupträumen. Auch Galeriekollegen werden für spezielle Projekte eingeladen.
Bis Frühling 2006 wurden in einer wöchentlichen Vortragsreihe - denLunchLectures jeden Samstag um 12 Uhr - Künstler, Kuratoren, Galeristen, Philosophen und Architekten eingeladen, um über ihre Projekte zu sprechen. Weitergeführt wird diese Tradition seit 2008 mit der Serie CONVERSATIONS, wo Künstler in unregelmäßigen Abständen mit Interviewpartnern - Kuratoren, Philosophen etc. - zusammentreffen und genaue Gespräche über ihre Arbeit führen.